Mmh, wie fange ich so einen Blog an?
Am besten mit meinen ersten Eindrücken zu unseren (hoffentlich) neuen Räumen der FeG Ansbach am Johann-Sebastian-Bach-Platz 7 (JSB7)

  • Wie sind wir überhaupt auf den JSB7 gestoßen (worden)?
    Auch wenn es sich sehr „fromm“ anhört, aber ich glaube zu 100%, dass Gott schon lange diese Räume für uns geplant hat.
    Das Angebot für den Johann-Sebastian-Bach-Platz stand schon länger (fast 1 Jahr), da war er für uns noch gar nicht denkbar.
    Erst als wir wussten (November 2019), dass wir den Angletsaal von der Stadt ab Ende März 2020 nicht mehr nutzen können (das Bürgerbüro wird wegen Umbauarbeiten für ein Jahr in den Angletsaal verlegt) stand für die FeG Ansbach ein Umdenken an: wo sollen wir Gottesdienst feiern, was ist bezahlbar, wer will uns haben?

    Ich kann gar nicht mehr genau sagen, wann unsere potentielle neue Vermieterin wieder ins Spiel gebracht wurde (Jan 2020?), aber da war er wieder, der JSB7!
    Es gab eine erste Besichtigung mit ein paar Leuten von uns und die Meinungen waren sehr geteilt:
    Tolle Räume, viele Möglichkeiten, mitten in der Stadt,… – oder: unendlich viel zu renovieren, zu klein für Gottesdienste, finanziell nicht leistbar, viel zu großer Zeitaufwand, …

    Vor allem die Kosten für die FeG waren ein großer Punkt, schaffen wir es doch gerade mal so unseren Tobias Wesche und die laufenden Kosten durch die Spenden zu decken.
    Auf jeden Fall hat die Gemeindeleitung dann die Mitarbeiter und Mitglieder über die Möglichkeiten informiert: entweder ins Gemeindehaus nach Hennenbach (hätten wir freundlicherweise mitnutzen dürfen) und nach 18 Monaten den Angletsaal wieder mieten oder die Großbaustelle JSB7 in Angriff nehmen.
    Alle Vor- und Nachteile wurden erwogen, jede/r kam zu Wort und konnte seine Eindrücke, Einwände, Bedenken, und Vorstellungen an die Gemeindeleitung geben. Überhaupt war das ganze ein Prozess von großer Transparenz, Achtung und Wertschätzung von Personen mit unterschiedlichen Meinungen zu dem Thema und vor allem eine Zeit des Gebets.
    Ach ja, Corona kam ja auch dazwischen, was den Austausch jedoch nicht beeinträchtigt hat (Wunder!), da virtuell viel möglich war.

    Die Bedingung, um die Räume am JSB7 zu mieten war auf jeden Fall, dass wir es finanziell schaffen, die Renovierungskosten unabhängig von den laufenden Spenden zu stemmen. Die Zahl, die im Raum stand, um alles zu leisten lag bei 43.000€ – Wahnsinn, was für ein Betrag!

  • Haben wir das Ziel erreicht – morgen werdet ihr es erfahren!
    Also: dabei bleiben

    Eure Bau-Geschichten-Schreiberin Anita

  • Noch was: solltet ihr tolle Erfahrungen im Zusammenhang mit JSB7 haben, die unbedingt mit anderen geteilt werden sollten, dann schreibt mir eine Mail mit dem Inhalt an:
    anita.vogel@feg-ansbach.de